Das Prinzip

Ziel rein. Richtige Werbung raus.

So wählt die KI Kanäle, Orte und Zeitpunkte — nachvollziehbar erklärt, ohne Blackbox.

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Schritt 1 — Ziel und Zielgruppe definieren.

Am Anfang steht keine Kanal-Frage, sondern eine Geschäftsfrage: Was soll passieren? Mehr Messekontakte, mehr Filialbesuche, mehr Anfragen aus der Region. Dazu: Wer soll es tun, und wo hält sich diese Zielgruppe tatsächlich auf? Bei Pro erarbeiten wir das gemeinsam, bei Local führt dich das System durch wenige, klare Fragen.

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Schritt 2 — Die KI wählt Kanäle, Orte und Zeitpunkte.

Aus allen angebundenen Werbenetzwerken und Medien stellt die KI die Kombination zusammen, die das Ziel am wirksamsten erreicht: Display am Pendlerweg, DOOH-Screen am Bahnhof, Social im Feierabend — was auch immer wirkt. Entscheidend: Die Auswahl ist anbieterunabhängig. Kein Kanal wird bevorzugt, weil er bequem oder margenstark ist.

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Schritt 3 — Ausspielung, Messung, Wiederansprache.

Die Werbung läuft standortgenau bis fast auf den Meter. Wer erreicht wurde, kann später wieder angesprochen werden — etwa Messebesucher Wochen nach dem Event. Ergebnisse laufen in ein Reporting, das Sie verstehen, ohne ein Ad-Tech-Studium.

Standort ist unsere Kernkompetenz: die richtige Botschaft, am richtigen Ort, zur richtigen Zeit.

„Warum dieser Kanal?" — die Frage, die wir gerne beantworten.

Jede Kanal-Entscheidung der KI kommt mit einer Begründung in Klartext: welcher Kanal, an welchem Ort, warum dort, was er kostet. Das unterscheidet STABIKA von Blackbox-Reportings, bei denen am Monatsende nur eine Zahl steht. Wenn Sie einer Empfehlung nicht folgen wollen, ändern Sie sie — es bleibt Ihre Kampagne.

Empfehlung
DOOH · Bahnhof Wien Mitte · Mo–Fr 06:30–09:00
Begründung

Zielgruppe „Pendler · Fachbereich Bau" konzentriert im 500-m-Radius; DOOH schlägt Social im ROI um Faktor 2,1 für dieses Ziel.

Datenschutz ist hier Architektur, keine Fußnote.

Standortbasiertes Targeting weckt zu Recht Datenschutz-Fragen. Unsere Antwort: DSGVO- und ePrivacy-Konformität von Haus aus, ohne personenbezogene Bewegungsprofile. Im Gespräch erklären wir jedem Kunden genau, welche Daten wie verwendet werden — in Sätzen, nicht in Paragrafen.

Häufige Fragen
Funktioniert das auch für Nischen-Zielgruppen (B2B)?+

Ja — oft sogar besser: Fachzielgruppen sind an bestimmten Orten konzentriert (Messen, Industriegebiete, Verbandsevents). Standort ersetzt dort teures Zielgruppen-Raten.

Was unterscheidet euch von einer Media-Agentur?+

Wir sind keine. STABIKA ist eine Technologie mit optionaler Beratung: Die Kanalwahl trifft ein System nach Wirkung — nicht ein Mediaplan nach Gewohnheit. Und Sie können die Plattform selbst übernehmen.

Brauche ich fertige Werbemittel?+

Nein. Pro-Kunden bekommen Werbemittel aus unserer eigenen Medienproduktion, Local-Kunden aus der KI. Vorhandenes Material binden wir ein.

Sehen Sie das Prinzip live.