Ehrliche Antworten zu Budgets, Preismodellen und ROI im standortbasierten Marketing — ohne Verkaufs-Nebel.
Fragen Sie einen Anbieter in dieser Branche nach dem Preis, bekommen Sie meist: „Kommt drauf an — buchen Sie ein Gespräch." Das stimmt sogar. Aber es ist auch bequem. Wir finden: Sie sollten vor dem Gespräch wissen, wovon Ihr Preis abhängt, welche Modelle es gibt und wie Sie beurteilen, ob sich das rechnet. Deshalb diese Seite.
Ein Stadtviertel kostet weniger als ein Bundesland. Präzision spart hier Geld: Wer genau weiß, wo die Zielgruppe ist, bezahlt weniger Streuverlust.
Ein DOOH-Screen am Bahnhof, mobile Anzeigen, Social — jeder Kanal hat eigene Einkaufslogik. Die KI berücksichtigt Kosten pro Wirkung, nicht nur Kosten.
Eine Messe-Kampagne über sechs Wochen kalkuliert sich anders als eine Dauerpräsenz. Ziel und Anlass bestimmen das sinnvolle Budget — nicht umgekehrt.
Projekt- oder Retainer-Modell: Beratung, Medienproduktion und Kampagnenbudget transparent getrennt ausgewiesen.
Preisstruktur individuell nach Umfang.
Self-Service zu planbaren, leistbaren Konditionen — gebaut für kleine Budgets. Konkrete Preise mit dem Start von Local.
→ Warteliste offen.
Das meiste Werbebudget stirbt nicht am falschen Motiv, sondern am falschen Ort: Anzeigen für Menschen, die nie Kunden werden können. Standortbasiertes Targeting dreht die Rechnung um — Budget konzentriert sich dort, wo Ihre Zielgruppe nachweislich ist.
Beispielhafte Größenordnungen. Ergebnisse hängen von Branche, Zielgruppe, Budget und Zeitraum ab.
Unser Grundsatz: Bindung muss sich aus Ergebnissen ergeben, nicht aus Klauseln.
Ja. Ein Pilotprojekt mit klarem Ziel und begrenztem Budget ist oft der beste Einstieg — und für uns die Gelegenheit, uns zu beweisen.
Nichts. Und es endet ehrlich: Wenn STABIKA für Ihren Fall nicht passt, sagen wir Ihnen das.